November 2020

Gesund atmen – Atemwegsinfektionen vorbeugen und behandeln

Bei einem grippalen Infekt steht heute vor allem die Frage im Raum, 
liegt eine Infektion mit dem Corona-Virus vor? 


Sowohl bei einer normalen Grippe als auch bei einer Corona-Infektion sind meist die unteren Atemwege betroffen, vor allem die Lunge. Die Viren befallen in der Regel zunächst Nasen- und Rachenschleimhäute und können dann von den oberen in die unteren Atemwege und in die Bronchien wandern. Zuerst tropft die Nase, dann kratzt der Hals und häufig folgt ein hartnäckiger verschleimter Husten. Corona-Viren verbreiten sich vor allem über Tröpfchen. Diese bleiben an den Schleimhäuten der Nase, des Rachenraumes oder an den Wänden der Bronchien oder der Lunge hängen. Hier kann das Virus eine Schleimhautzelle befallen und sich in den Atemwegen und der Lunge ausbreiten. Durch das Abhusten wird der Schleim gelöst und die Viren werden abtransportiert. Ist der Schleim zu zähflüssig oder wird die Schleimschicht zu dick funktioniert dieser Selbstreinigungsmechanismus nicht mehr.

Die Inhalation ist eine besonders verträgliche und risikoarme Anwendungsmöglichkeit, den Schleim schonend und effektiv zu lösen. Regelmäßiges Inhalieren befeuchtet die Schleimhäute und verflüssigt festsitzendes Sekret. Je geringer die Zahl der Viren, um so milder sind die auftretenden Symptome. Daher ist die Inhalation, auch nach einer Vireninfektion (Corona oder Grippe), eine wirksame Atemtherapie, welche die Heilung positiv unterstützen kann und dazu beiträgt, die Schleimschicht in den Atemwegen dünnflüssig zu halten.

Das mobile Inhalationsgerät von boso, das medisol compact, sorgt für eine aktive Vernebelung und macht das Inhalieren noch effektiver. Es ist klein, handlich und mit einer Transporttasche ideal auch für unterwegs.

Blutdruckmessen ist wichtig – Gesundheit ist Vertrauenssache

Bluthochdruck entwickelt sich schleichend und bereitet anfangs kaum Beschwerden. So bleibt eine Hypertonie häufig unentdeckt und unbehandelt, dabei leiden weltweit Millionen Menschen daran. Ein zu hoher Druck im Kreislauf belastet das Herz und die Organe, schädigt die Gefäße und kann zu Folgeerkrankungen wie z.B. Schlaganfall oder Herzinfarkt führen.
Es ist wichtig, Risiken zu erkennen und den Blutdruck zu senken, um einer solchen möglichen Erkrankung vorbeugen zu können.

Man kann den Blutdruck beim Arzt messen lassen, aber häufig ist hier der Wert durch den sogenannten „Weiß-Kittel-Effekt“ erhöht. Viel wichtiger ist eine kontinuierliche Messung und Kontrolle zu Hause, unter den gleichen Gegebenheiten und Rahmenbedingungen. Eine Überwachung und Dokumentation der Werte zu Hause hilft auch dem Arzt bei der erfolgreichen Behandlung der Hypertonie und dient der Gesundheitsvorsorge.

Produkte der Firma Boso finden bis heute Einsatz sowohl im professionellen Bereich, in Arztpraxen und Kliniken, als auch im privaten Bereich, für die Blutdruckkontrolle zu Hause. 96 % aller deutschen Allgemeinärzte, Praktiker und Internisten arbeiten in der Praxis mit Blutdruckmessgeräten von boso.

Verschiedene Auszeichnungen (European Quality Award, Siegel der Deutschen Hochdruckliga, Siegel der Europäischen Gesellschaft für Hypertonie, mehrmals Testsieger bei Stiftung Warentest) bestätigen die Qualität und Messgenauigkeit der elektronischen Geräte immer wieder erneut.

Digitale Selbstmessgeräte wie das medicus X vereinfachen das tägliche Messen in den eigenen vier Wänden. Aktuell ist das medicus X zum zweiten Mal Testsieger bei der Stiftung Warentest.

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